Brushless Elektro Motoren
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Um eine passende Antriebsauslegung (AXI Motor, Propeller, Steller, LiPo's oder NiMh) für Ihr Modell zu finden, folgen Sie der Anleitung im nachfolgenden Link:
1) Wählen Sie den Modelltyp aus (z.B. Trainer)
2) Geben Sie das erwartete Gesamtgewicht des Modells ein
3) Wählen Sie die Gewichtseinheit (Gramm oder Unze)
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mot-prop-finder ermöglicht es, die besten Kombinationen von Brushless-Motoren
aus dem robbe-Programm mit zahlreichen verbreiteten Propellern zu finden
und daraus die Antriebsdaten für Flugmodelle zu berechnen.
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Was sind Brushless-Motoren?
Noch vor wenigen Jahren waren Elektromotoren mit Kohlebürsten (Bürste auf englisch = brush), also sogenannte Brushed-Motoren die gängige Bauform für Gleichstrommotoren. Dabei waren diese Bürsten, die über einen axialen, unterbrochenen Kupferring (=Kommutator) schliffen für die Stromleitung und auch das Timing des Stromflusses im Motor verantwortlich. Durch den technischen Fortschritt wurde es möglich, dass der Regler oder Drehzahlsteller diese Timing- Aufgaben übernehmen konnte, d.h. durch Steuerung von wechselnden Magnetfeldern die Aufgabe dieser Bürsten übernehmen konnte. Dadurch wurden Motor-Bauformen möglich, welche fast keinen Verschleiß mehr aufwiesen (keine schleifenden und sich abnutzenden Bürsten mehr, also bürstenlos = englisch brushless) – der Brushlessmotor war erfunden.
Vorteile der Brushless-Technologie
Brushless-Elektromotoren sind deutlich haltbarer, nahezu verschleißfrei , viel leichter und mit verbessertem Wirkungsgrad auch wesentlich leistungsstärker als die nunmehr veralteten Bürstenmotoren. Zusammen mit der neuen Akku-Technologie auf Lithium-Basis wurden so Antriebssysteme mit Leistungen möglich, die vor wenigen Jahren niemand auch nur ansatzweise für möglich gehalten hätte. So bieten moderne Elektroantriebe einen Wirkungsgrad von über 90%, d.h. 90% des eingesetzten elektrischen Stroms wird in Leistung umgesetzt und nur knapp 10% gehen etwa in Form von Wärme oder Reibung verloren. Im Vergleich dazu schafft ein topmoderner Verbrennungsmotor im Automobilbau gerade einmal 25-35% an Wirkungsgrad.
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